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Aktuell

Gutachten: Nudging
ABIDA Team | 14 August

Schon heute wird im digitalen Raum weitläufig versucht, auf das Verhalten von Bürgern einzuwirken. Das Gutachten „Nudging - Regulierung durch Big Data und Verhaltenswissenschaften“ von Max von Grafenstein, Julian Hölzel, Florian Irgmaier und Jörg

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Fokusgruppenbericht: Der Onlinenutzer in den Fängen von Big Data
ABIDA Team | 27 Juli

Am 3. Juli 2018 fand in den Räumen des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der Universität Münster die ABIDA-Fokusgruppe zur Vertiefungsstudie Onlinemedien und soziale Netzwerke unter dem Titel „Der Onlinenutzer in den

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Fokusgruppenbericht: Verschläft der stationäre Handel Big Data?
ABIDA Team | 27 Juli

Im Rahmen des ABIDA-Projekts fand am 26. Juni in den Räumen des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der Universität Münster die ABIDA-Fokusgruppe zur Vertiefungsstudie Handel- und elektronische Bezahlsysteme unter der

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Veranstaltungshinweise

Projektsprecher Thomas Hoeren präsentiert ABIDA auf dem General Congress der IACL in Fukuoka

Vom 22. bis 28. Juli 2018 findet der 20. General Congress der International Academy of Comparative Law (IACL) in Fukuoka (Japan) statt. Auch ABIDA-Projektsprecher Professor Thomas Hoeren wird den Kongress besuchen und das ABIDA-Projekt und dessen Forschungen umfassend den Teilnehmern präsentieren. Eine der Sessions des Kongresses am 23. Juli hat datenschutzrechtliche Fragen rund um das Internet zum Gegenstand. Diskutiert werden soll hierbei über den „General Report on Data Protection in the Internet“. Federführend für die Abfassung des Berichts sind die portugiesischen Wissenschaftler Professor Dário Moura Vicente und Professorin Sofia de Vasconcelos Casimiro von der Universtität Lissabon gewesen. Professor Hoeren hat am General Report als Berichterstatter für den United Nations Special Report mitgewirkt.


Das Projekt Abida

Das interdisziplinäre Projekt ABIDA (Assessing Big Data), gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, lotet gesellschaftliche Chancen und Risiken der Erzeugung, Verknüpfung und Auswertung großer Datenmengen aus und entwirft Handlungsoptionen für Politik, Forschung und Entwicklung.
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ABIDA nähert sich dem Thema Big Data aus einer grundlegend interdisziplinären Perspektive. Soziologen, Philosophen, Ökonomen, Rechts- und Politikwissenschaftler arbeiten dafür Hand in Hand. Ziel des Projektes ist, gemeinsames bestehendes Wissen über den Umgang mit Big Data zu sammeln, neues Wissen zu erzeugen, die Erkenntnisse zu vertiefen und dann einer möglichst breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzen dabei die auf Dialog und Partizipation ausgerichteten Methoden der Technikfolgenabschätzung, um die mit Big Data verbundenen Auswirkungen auf die Gesellschaft zu untersuchen.

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