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News

12Mar

Gutachten: Big Data im Gesundheitsbereich

Spätestens seit der medialen Diskussion über personalisierte Krankenversicherungstarife im Zusammenhang mit medizinischen Wearables ist Big Data auch im Gesundheitsbereich angekommen. Es besteht die große Hoffnung neue Behandlungsmethoden entwickeln zu können und Leiden zu lindern. Gerade in Bezug auf intime Gesundheitsdaten besteht aber auch der Zwiespalt zwischen großartigem Potential und dem Preis Einblick in sein Innerstes geben zu müssen, was einher geht mit der Furcht aufgrund seiner Daten vielleicht diskriminiert zu werden.

06Mar

Workshopbericht: Vernetzter Verkehr im Zeitalter von Big Data

Im Rahmen des ABIDA-Projekts fand am 22. und 23. Februar 2018 im Erich-Brost-Haus der TU Dortmund der ABIDA-Expertenworkshop zur Vertiefungsstudie Verkehr mit der Headline „Vernetzter Verkehr im Zeitalter von Big Data“ statt.

28Feb

Gutachten: Bildung für und über Big Data

Das Gutachten „Bildung für und über Big Data: Status Quo – Möglichkeiten und Grenzen der Medienbildung – flankierende Handlungsempfehlungen“ versucht aktuelle Antworten auf vier Leitfragen zu geben: (1) „Wer spricht wie und in welchem Kontext über Big Data und Bildung?“ (Diskurse und Rahmen), (2) „Wer bietet was für wen an?“ (Angebote und Zielgruppen), (3) „Was folgt daraus?” (Ergebnisse und Folgerungen) und (4) „Was sollte getan werden?“ (Handlungsempfehlungen). Die Arbeit an dem Gutachten erfolgte im Zeitraum September 2017 bis Januar 2018.

21Feb

Veranstaltung: ABIDA auf den Bonner Gesprächen 2018

Am Samstag, den 03.03.2018, führen Dr. Harald Gapski (Grimme Institut) und Dr. Oliver Siemoneit (ABIDA) gemeinsam bei den „Bonner Gesprächen 2018“ einen Workshop zum Thema „Bildung über Big Data – Angebote, Grenzen und Empfehlungen: Ergebnisse einer aktuellen Studie im Rahmen von ABIDA“ durch. In dem Workshop werden das ABIDA Projekt, einige Ergebnisse aus den bisher durchgeführten Bürgerkonferenzen, Experten-Delphis bzw.

14Feb

Dossier: Meinungsvielfalt im Big-Data-Zeitalter

Die Informationen, die den Menschen zur Verfügung stehen, sind in solch einer Masse vorhanden, dass es dem Einzelnen unmöglich ist, alle Inhalte zu erfassen. Aufnahmefähiger ist an dieser Stelle die Technik. So werden mit Hilfe von Big-Data-Anwendungen die im Internet vorhandenen Informationen in einem ersten Schritt gesammelt. Im Anschluss können die Daten sortiert und analysiert werden, wodurch jedem Einzelnen diejenigen Informationen präsentiert werden können, die aus seiner Sicht relevant erscheinen.

31Jan

VERANSTALTUNG: ABIDA EXPERTENWORKSHOP „VERNETZTER VERKEHR IM ZEITALTER VON BIG DATA"

Liegt die Zukunft der Mobilität auf dem Rücksitz eines sich durch die Smart City navigierenden Smart Cars?
Die Digitalisierung und Vernetzung des Verkehrs eröffnet Chancen für intermodale Verkehrsangebote. Antreiber dieser Vernetzung sind riesige Datenmengen. Angefangen von Modellen zur Verkehrssteuerung, über die Mensch-Maschine-Schnittstelle, bis hin zu praktischen und haftungsrechtlichen Implikationen des automatisierten und autonomen Fahrens: Es besteht Austausch- und Diskussionsbedarf zwischen den Disziplinen.

19Jan

Call for papers: The Tracked Society

Call for papers The Tracked Society - Interdisciplinary Approaches on Online Tracking for an multidisciplinary workshop in Amsterdam and a related special issue


Important dates

18Jan

Dossier: Microtargeting – Gezielte Wähleransprache im Wahlkampf

Mittels sog. Microtargeting soll Big Data den Parteien im Wahlkampf zu mehr Effizienz verhelfen. Die gezielte Ansprache einzelner Wähler und Wählergruppen über Soziale Netzwerke oder im datengestützten Haustürwahlkampf kam bereits bei der Bundestagswahl 2017 und deutlich intensiver in US-Wahlkämpfen zum Einsatz. Der Einsatz von Microtargeting wirft sowohl Fragen nach der demokratischen Legitimation durch Wahlen als auch insbesondere datenschutzrechtliche Fragestellungen auf.

18Jan

Artikel: Individualität im Quellcode? Softwareschutz und Urheberrecht

Die Individuallität von Sourcecode ist relevant für die Urheberrechtliche Bewertung von Software. Nur was zeichnet Individellen Quellcode aus ? Diese Frage behandeln ABIDA Projektsprecher Thomas Hoeren und Mitarbeiter Nils Wehkamp in einem Artikel in der Computer und Recht


Hoeren, Thomas / Wehkamp, Nils, Individualität im Quellcode? Softwareschutz und Urheberrecht, CR 2018, 1-7

16Jan

Dossier: Mobile Payment

In zunehmendem Maße dringen Mobile Payment-Lösungen auf den deutschen Markt. Dabei ist zu erwarten, dass die momentan noch vorherrschende Skepsis abnehmen wird. Besonders für den stationären Handel kann die Nutzung dieser Technologie Vorteile bieten. Vor der Einführung sind jedoch einige juristische Feinheiten zu beachten, um den Einsatz rechtssicher zu gestalten.

Ass. iur. Christian F. Döpke, LL.M., LL.M., Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM), Westfälische Wilhelms-Universität Münster