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News

12Jun

Ethik-Gremium der Gesellschaft für Informatik überarbeitet Leitlinien

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) überarbeitet derzeit ihre „Ethischen Leitlinien“. Diese sollen Informatikerinnen und Informatikern in einem ethisch verantwortungsvollen Handeln in ihrem Beruf unterstützten. Berufenes Mitglied des Ethik-Gremiums des GI ist unter anderen Prof. Dr. Klaus Wiegerling, Arbeitskreisleiter des Arbeitskreises Ethik im Abida-Projekt. Das nächste Treffen des Gremiums findet am 26. Juni 2017 in Berlin statt. .

08Jun

Abida Bürgerkonferenzen beschäftigen sich mit den Erwartungen an Big Data

Neben Expertenworkshops und der Arbeit in Facharbeitskreisen sind im Rahmen der Forschung des vom BMBF geförderten Big Data-Projektes Abida auch die Ergebnisse von Bürgerkonferenzen von wesentlicher Bedeutung. Im Sommer 2016 wurden Bürgerinnern und Bürger in Stralsund, Aachen und Kempten eingeladen, um über ihre Hoffnungen und Sorgen bezüglich Big Data zu sprechen.

03Jun

Seminar zum Thema Business Ethics am ITAS

Am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) fand kürzlich ein Seminar zum Thema Business Ethics statt (01./02. Juni 2017). Dozenten waren Prof. Dr. Klaus Wiegerling, Arbeitskreisleiter des Arbeitskreises Ethik im Abida-Projekt, sowie Prof. Dr. Prof. Dr. Rafael Capurro, Professor für Informationswissenschaft. Das Seminar ist Bestandteil des Master-Studiengangs „Data Science and Business Analytics“ an der Hochschule der Medien in Stuttgart.

26May

Interessensbekundungen für Externe Gutachten

Im Rahmen des BMBF Projekts Assessing Big Data werden in Kürze folgende Gutachten ausgeschrieben:

1. Data Property diesseits und jenseits des Atlantiks: Sowohl für Unternehmen als auch für VerbraucherInnen spielt die Frage nach dem Eigentum an Daten eine herausragende Rolle und wird in den USA, Großbritannien und der EU bereits seit einiger Zeit diskutiert. Dabei spielen ökonomische, politische und gesellschaftliche Hintergründe eine bedeutende Rolle.

26May

Seminar zu Big Data an der Freien Universität Berlin

Prof. Dr. Jeanette Hofmann des ABIDA-Projektpartners WZB veranstaltet ein Seminar zu Big Data und dem Zusammenspiel von Gesellschaft, Politik und Internettechnologie an der Freien Universität Berlin. Annika Middeldorf berichtet auf der Internetseite der Freien Universität Berlin

Zum Bericht
26May

Workshop zu den philosophischen Grundlagen des Datenschutzes

Am Donnerstag, 4. Mai 2017 fand in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin der Workshop „Die philosophischen Grundlagen des Datenschutzes“ statt. Anwesend war neben Dr. Claus Ulmer, Datenschutzbeauftragter der Deutsche Telekom AG, und Peter Schaar, Vorsitzender der EAID, auch Dr. Bruno Gransche, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Siegen und Mitglied im Arbeitskreis Ethik des ABIDA-Projekts.

10May

Impulsvortrag: Die Regulierung der Datenökonomie: Zwischen Datenschutz, Verbraucherschutz und Schutz vor Diskriminierungen

Im Rahmen des Workshops „Smart Service Welt“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hält Frau Dr. Lena Ulbricht einen Impulsvortrag zum Thema „Die Regulierung der Datenökonomie: Zwischen Datenschutz, Verbraucherschutz und Schutz vor Diskriminierungen“. Der Workshop findet am 11. Mai 2017 am Veranstaltungszentrum der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften statt. Frau Dr. Lena Ulbricht ist Mitarbeiterin am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Mitglied des Arbeitskreises Politikwissenschaft des ABIDA-Projekts.

08May

DIGITALCHARTA – Brauchen wir Grundrechte für das digitale Zeitalter?

Im Rahmen der re:publica 2017, einer jährlich in Berlin stattfindenden Konferenz zum Thema rund um das Web 2.0, beteiligt sich Prof. Dr. Jeanette Hofmann vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Arbeitskreisleiterin Politikwissenschaft im Projekt ABIDA, u.a.

02May

NRW-Innenminister Jäger: Predictive Policing hilft, Einbrüche zu verhindern

Auch in der Kriminalitätsbekämpfung wird die Zukunft digital: Predictive Policing heißt das Big Data Zukunftskonzept, welches durch die Auswertung von Datenströmen Straftaten vorhersagen und dadurch Kriminalität verhindern soll, bevor diese überhaupt entstanden ist. In Nordrhein-Westfalen gibt es bereits seit Frühjahr 2015 im Rahmen des Predictive-Policing-Projekt SKALA (System zur KriminalitätsAnalyse und LageAntizipation) Testläufe eines Predictive-Policing-Systems zu Vorhersage von Wohnungseinbrüchen in Köln und Duisburg. 2017 wurden weitere Großstädte in den Testbetrieb aufgenommen.