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Artikel in Fachzeitschriften

12Oct

Artikel: KI und Datenschutz

KI und Datenschutz - Begründungserfordernisse automatisierter Entscheidungen Automatisierte Entscheidungen werden vermehrt durch künstlich intelligente Systeme gemacht und sollen uns das Leben erleichtern. Oft sind diese Entscheidungen jedoch für die Betroffenen nicht nachvollziehbar, man spricht von sog. "Black Box Entscheidungen". Wie man solche Entscheidungen nachvollziehbar gestalten kann besprechen ABIDA Projektsprecher Thomas Hoeren und Mitarbeiter Maurice Niehoff in Zeitschrift für rechtswissenschaftliche Forschung.

12May

Artikel: AI in Medical Diagnoses and the Right to Explanation

Künstliche Intelligenz und automatisierte Entscheidungen finden ihren Weg zunehmend auch in den Gesundheitsbereich. Viele dieser Systeme haben sogar den Anspruch exaktere Diagnosen zu stellen als menschliche Ärzte. Wie dabei die vertrauensvolle Beziehung von Arzt und Patient gewahrt werden kann und automatisierte Diagnosen verifiziert werden können, das besprechen ABIDA Projektsprecher Thomas Hoeren und Mitarbeiter Maurice Niehoff in einem englischsprachigem Beitrag im European Data Protection Law Review.

18Jan

Artikel: Individualität im Quellcode? Softwareschutz und Urheberrecht

Die Individuallität von Sourcecode ist relevant für die Urheberrechtliche Bewertung von Software. Nur was zeichnet Individellen Quellcode aus ? Diese Frage behandeln ABIDA Projektsprecher Thomas Hoeren und Mitarbeiter Nils Wehkamp in einem Artikel in der Computer und Recht


Hoeren, Thomas / Wehkamp, Nils, Individualität im Quellcode? Softwareschutz und Urheberrecht, CR 2018, 1-7

19Dec

ABIDA-Arbeitskreis-Experte untersucht Bedeutung von Big Data in der Medien-Öffentlichkeit

„Handygate“ – dieser Begriff bezeichnet die Sammlung millionenfacher Handydaten bei einer Großdemonstration in Dresden im Jahr 2011. Die Handygate-Affäre diente nun Prof. Christian Petzold (Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung, Universität Bremen) und Charlotte Fischer (Institut für Psychologie, Humboldt-Universität zu Berlin) als Aufhänger einer Untersuchung des medialen Diskurses über Big Data in Deutschland und die Bedeutung dessen für die Öffentlichkeit.

14Mar

Demokratie im Datenkapitalismus

Prof. Dr. Jeanette Hofmann beschäftigt sich in einer neuen WZB Mitteilung mit dem Verhältnis von Medien und Macht im Zeitalter von Big Data. Dabei zeigt sie, wie der Printkapitalismus durch die Formierung eines neuen Datenkapitalismus verdrängt wird. Es seien nicht mehr die traditionellen Zeitungen, über die sich die Gesellschaft informiert, sondern insbesondere junge Leute bevorzugten soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Co.

14Mar

Machtkämpfe um Big Data

Dr. Lena Ulbricht setzt sich in einer neuen WZB Mitteilung mit dem Thema der Regulierung von Big Data auseinander.

07Feb

Big Data-Scoring und die Datenschutz-Grundverordnung

Das Scoring, d.h. die Bewertung einer Person anhand verschiedener Parameter, fand seinen Ursprung im Kreditwesen bereits lange bevor die Rede von Big Data aufkam. Mit der enormen Potenzierung von frei verfügbaren Daten und den damit aufkommenden neuen Möglichkeiten hat sich auch das Scoring weiterentwickelt. So greifen Unternehmen bereits auf Daten sozialer Medien zurück (sog. Social-Scoring).

02Sep

Artikel: Umzug mit Hürden

Die Erwartungen, die an das neue Recht auf Datenübertragbarkeit in Art. 20 der DSGVO gestellt werden, sind groß. Die „Mobilität“ von Daten soll erhöht, die Autonomie der Nutzer gestärkt und ein Mehr an Wettbewerb soll geschaffen werden. Der Frage ob und wie sich diese Ziele in der Praxis realisieren lassen, widmen sich Charlotte Röttgen und Max v. Schönfeld.

Röttgen/v. Schönfeld, Umzug mit Hürden – Viele Daten auf Facebook gehören einem nicht allein, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 31.08.2016, Ressort Recht , Seite 16.

29Aug

Ein neues Datenschutzschild für Europa

Im Juli 2016 hat die EU-Kommission entschieden, dass nunmehr wieder Transfers personenbezogener Daten aus Europa in die USA aufgrund einer Rahmenvereinbarung namens „Privacy Shield“ übermittelt werden dürfen. Ob hierbei die Lehren aus dem EuGH-Urteil zu Safe Harbor gezogen und umgesetzt wurden, analysiert Andreas Börding in der Juli-Ausgabe der Fachzeitschrift „Computer und Recht“ (S. 431-441). Zudem widmet sich der Beitrag einer Untersuchung US-amerikanischen Datenschutzrechts und gibt einen Ausblick auf künftige Fragestellungen.

23Aug

Artikel: Das Recht auf Datenübertragbarkeit

Die neue Datenschutzgrundverordnung führt ein „Recht auf Datenübertragbarkeit“ ein (Art. 20 DS-GVO). Welche Implikationen diese gesetzliche Neuerung mit sich bringt und inwieweit es sich dabei um ein datenschutzrechtliches Novum handelt, untersuchen Tim Jülicher, Charlotte Röttgen und Max v. Schönfeld in der neuesten Ausgabe der Datenschutz-Fachzeitschrift ZD.


Jülicher/Röttgen/v. Schönfeld, Das Recht auf Datenübertragbarkeit – Ein datenschutzrechtliches Novum, ZD 8/2016, S. 358-362.